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    Mathematiker in Göttingen während der NS-Zeit  
 
   
Bearbeiter: Jürgen Bobinger
  Matthias Hanitzsch
 
 
Der Universität Göttingen gelang es Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, viele hochkarätige Mathematiker zu sich zu holen. Sie entwickelte sich zum führenden mathematischen Zentrum Deutschlands und erlangte schnell internationale Anerkennung. Göttingen wurde damit auch für ausländische Wissenschaftler und Studenten im Bereich der Mathematik zu einem ganz besonderen Anziehungspunkt. Viele bekannte Mathematiker verbrachten zumindest Phasen ihrer Ausbildung oder Karriere in Göttingen. In der Folge kam es zum sogenannten Göttinger Nobelpreiswunder: 44 Nobelpreisträger hatten Kontakt zu der Universität in der Mitte Deutschlands. Mit welchen Mitteln und in welch kurzer Zeit diese Stätte nach der Machtergreifung Hitlers im Jahre 1933 zerstört wurde und die Folgen davon, soll auf diesen Seiten zusammengefasst werden.  
 
Die Universität Göttingen
Der Umbruch in Deutschland und dessen Folgen
Biographien einiger wichtiger Mathematiker
Die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg
 
Literatur: hier
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